[ News ]
by Autobörse
@ 25.10.2007 09:57 CEST
Miss Yokohama schwärmt für Spanier
Die neue Miss Yokohama heisst Nicole Sauter. Die 19 Jahre junge St. Gallerin wird ab sofort für ein Jahr die Farben der Reifenfirma vertreten und gleichzeitig Repräsentantin von Seat sein – sei es anlässlich eines Tuning-Treffens oder auf einer Motorsportveranstaltung. Aus diesem Grund durfte Nicole Sauter in diesenTagen bei der spanischen VW-Tochter Seat ihren eigenen Dienstwagen in Empfang nehmen – einen 240 PS starken Leon Cupra in exklusiver Yokohama-Lackierung.
Buchhalterin zeigte sich grosszügig
Es war im Juni dieses Jahres auf SF 2, als Moderator Marc Surer im Automobilmagazin «MotorShow» die TV-Zuschauer dazu ermunterte, das im Test vorgestellte Ford-Focus- Coupé-Cabriolet einen Monat lang zu mieten. Am tiefsten griff schliesslich die Buchhalterin Manuela Mäder ins Portemonnaie. Über die Internetauktion auf Ricardo bot die 26 Jahre junge Ostschweizerin 2000 Franken – ein Betrag, den Ford Schweiz jetzt der Forschungsstiftung Kind und Krebs zukommen lässt. Vor ein paar Tagen überreichte Manuela Mäder dem Schweizer Rennfahrer und Stiftungs-Götti Fredy Barth den symbolischen Scheck.
Suzuki surft auf Erfolgswelle
Der auf Kompaktwagen spezialisierte Automobilhersteller Suzuki wird in der Schweiz immer beliebter. Mit 514 verkauften Fahrzeugen im August 2007 hat der Schweizer Importeur das Vormonatsergebnis um 55,8 Prozent übertroffen. Damit liegt die Marke von Januar bis August 2007 mit 4332 Immatrikulationen gegenüber den Vergleichsmonaten des Vorjahres mit 20,3 Prozent im Plus.
Lancia Musa im neuen Outfit
Die italienische Fiat-Tochter Lancia hat ihren Kleinsten, den Musa, einem umfassenden Facelift unterzogen. Der Mini auf Fiat-Idea-Basis hat schönere Aluminiumräder bekommen und fährt nun mit einem umgestalteten Chrom-Kühlergrill samt riesigem Markenlogo vor. Am Heck fallen neue Rücklichter in LED-Technik auf. Zudem wurde der Boden des Kofferraums tiefer gelegt, was das Stauvolumen bei normaler Bestuhlung um 75 auf 395 Liter erhöht.
Lexus IS im Spezial-Trimm
Die luxuriöse Toyota-Tochter Lexus stellt der sportlichen Baureihe «IS» ab sofort ein Sondermodell zur Seite. Der neue BMW-3er-Konkurrent trägt die etwas sonderbar wirkende Bezeichnung «Kaminari» und ist bereits ab 47 900 Franken lieferbar. Als besondere Extras bieten die neuen Lexus-IS-Modelle unter anderem spezielle 19-Zoll-Aluräder, vornehme Bodenteppiche und iPod-Adapter.
Volvo C30: Sparen beim Fahren
Ab sofort sparen will Volvo mit alten «Jugend forscht»-Rezepten. Das Ergebnis, ein Modell namens C30 Efficiency, wird von einem 105 PS starken 1,6-Liter-Turbodiesel angetrieben und fährt mit 4,5 Liter auf 100 Kilometer – ein halber Liter weniger als der bisher lieferbare C30 1.6D. Dahinter steckt keine Hexerei: Schmale Räder für weniger Rollwiderstand, eine längere Getriebeübersetzung, ein verbessertes Motorenmanagement und die günstigere Aerodynamik machen den Spartrick möglich. Gleichzeitig arbeitet Volvo an einem neuen Getriebe, das den Verbrauch um weitere zehn Prozent reduzieren soll.
Die Migros kommt zu den Kunden
Das freut den Touring Club Schweiz (TCS) kaum: Ab sofort ist auch die Migros im Pannendienst tätig. Wer künftig auf die Helfer des Grossverteilers zählen will, zahlt einen Jahresbeitrag von 55 Franken. Für 78 Franken gibts den europaweiten Abschlepp-Service oder natürlich eine Fahrzeugreparatur vor Ort. Muss das Auto in die Werkstatt, wird ein Ersatz-wagen zur Verfügung gestellt.
Der neue Audi A4 steht bereit
Im November schickt Audi den A4-Nachfolger ins Rennen. Als Antrieb dienen der 4,7 Meter langen Mittelklasselimousine fünf verschiedene, direkt eingespritzte Motoren in den Leistungsstufen 143 bis 265 PS. Gegenüber dem Vorgänger stehen die Proportionen des A4 in einem neuen, sportlichen Verhältnis: Der vordere Überhang wurde massiv verkürzt, Motorhaube und Radstand stark in die Länge gezogen. Die Palette der Kraftübertragungen (auf Wunsch Allradantrieb) umfasst das Schaltgetriebe mit sechs Gängen, die Tiptronic-Automatik und die stufenlose Multitronic.
Seat Tribu: Konzept der Zukunft
Wie ein künftiger Off-roader von Seat aussehen könnte, zeigt das Concept Car «Tribu». Die Studie wurde vom neuen Chefdesigner Luc Dunckerwolke entworfen und soll durchaus ein SUV mit Marktchancen sein. Auffälligstes Element am Heck sind die auf den ersten Blick fehlenden Rückleuchten. Sie verbergen sich hinter der Heckklappe und leuchten erst dann auf, wenn Bremse, Positionsleuchten oder Blinker betätigt werden.
Schon beim Bau der vier Verkehrssicherheits- und Fahrtrainingszentren Betzholz bei Hinwil ZH, Stockental bei Thun BE, Lignières NE und Plantin GE hat die Test & Training tcs AG viel in eine umweltfreundliche Infrastruktur investiert. Ein weiteres Zeichen in Sachen Ökologie setzt die TCS-Tochter nun in der Fahrzeugflotte, die seit Kurzem mit einem Erdgas betriebenen VW Touran ergänzt wurde.

Dass die Test & Training tcs auch beim Fahrzeugpark auf modernste Technik setzt, beweist die Tatsache, dass im Fahrsicherheitszentrum Plantin bei Genf ein mit Erdgas betriebener VW Touran seine Runden dreht. Das umweltfreundliche Öko-Mobil kommt in den Aus- und Weiterbildungskursen für PWs und Lieferwagen als Instruktorenfahrzeug zum Einsatz und kann von den Kurseilnehmenden – ganz nach dem Motto «Lernen durch Erleben» – auch Probe gefahren werden. Ideal ist die nahe gelegene Tankstelle, bei der auch Erdgas getankt werden kann. Die bisher gemachten Erfahrungen mit dem Erdgas-Volkswagen sind durchwegs positiv. Laut Aussage der Instruktoren überzeugt er punkto Leistung und Fahrkomfort genauso wie die mit Benzin oder Diesel betriebenen Fahrzeuge. Es ist geplant, auch im Fahrtrainingszentrum Lignières und in den beiden Verkehrssicherheitszentren Stockental und Betzholz um ein solches Erdgasauto als Instruktoren-Fahrzeuge einzusetzen. Der Michelin Konzern stellt über seine Firma Michelin Lifestyle eine neue Generation von speziell für Kinder geschaffenen Autositzen und Sitzerhöhungssystemen vor. Sicherheit, Komfort, einfaches Installieren und ein gelungenes Design charakterisieren den Michelin CockpitTM und das Sitzerhöhungssystem Michelin NavigatorTM.
Mit völlig neuartigen Technologien und Funktionen will Michelin die kommenden europäischen Sicherheitsnormen EURO NCA P bereits heute erfüllen. Was den Sicherheitsgurt betrifft, so trägt er sich ganz normal, wie bei jedem Passagier. Das Neue an diesem System besteht darin, dass die Einrichtung weitgehend das Risiko einer falschen Montage ausschliesst. Sie verfügt auch über keinerlei Halteklammern, die bei einem Unfall mit dem Vorspannsystem der Sicherheitsgurte einwirken könnten.

Um sowohl den Sicherheitsfaktor als auch die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen, adaptiert sich der Zentralregler der Gurte automatisch, bezogen auf die Höhe der Kopfstützen. So liegen die Hosenträgergurte immer in der genau richtigen Stellung, im Verhältnis zur Grösse des Kindes.
Bei diesem Produkt gelang es Michelin, die neuesten Erkenntnisse aus der medizinischen Forschung zu übernehmen und zwar in Form einer viskoselastischen Schaummasse mit Formgedächtnis, die es ermöglicht, die genaue Morphologie des Kindes nachzuempfinden. Dadurch wird ihm ein Maximum an Komfort verschafft. Zudem wird es möglich, das Kind während der Wachstumsphase zu begleiten. So wie es in der Automobilindustrie schon seit Langem geschieht, stellen Michelin CockpitTM und Michelin NavigatorTM die perfekte Symbiose zwischen Technik und Gestaltung dar.
In der Schweiz, in Frankreich und in Belgien werden die Autositze und das Sitzerhöhungssystem exklusiv über das Aubert-Netz vertrieben. Es handelt sich dabei um die ersten Produkte aus der neuen Kindersicherheitslinie von Michelin Lifestyle, ein Angebot das binnen Kurzem mit praktischen und einfallsreichen Accessoires erweitert werden soll.
Der Michelin CockpitTM und der Michelin NavigatorTM werden nach und nach im europäischen Fachhandel für Kinderartikel eingeführt und zwar in den folgenden Ländern : Deutschland, Dänemark, Spanien, Finnland, Griechenland, Italien, den Niederlanden und Schweden. Ob Hundehalter oder Forstbetrieb: Mit dem Vito 4x4 fühlt man sich auch abseits der Strasse gut und sicher aufgehoben.
Der Vito 4x4 verfügt über einen permanenten Allradantrieb, der die Antriebskraft im normalen Fahrbetrieb auf griffigem Untergrund in einem Verhältnis von 35:65 auf Vorder- und Hinterachse verteilt. Das Verteilergetriebe des Vito 4x4 ist direkt am Hauptgetriebe angeflanscht. Der Vorderachsantrieb ist sehr kompakt
gehalten, besitzt eine Ölfüllung auf Lebensdauer und ist ebenso wartungsfrei wie die zusätzlichen Antriebswellen der Vorderachse.
Zu den Besonderheiten des Vito 4x4 gehört der Verzicht auf mechanische Differenzialsperren. Stattdessen arbeitet der Allradantrieb mit dem Elektronischen Traktions-System 4ETS, das sich unter anderem bereits in der M-Klasse von Mercedes-Benz bestens bewährt hat. Verlieren eines oder mehrere Räder auf rutschigem Untergrund die Traktion, bremst 4ETS die durchdrehenden Räder automatisch und individuell mit kurzen Impulsen ab und erhöht dadurch in gleichem Masse das Antriebsmoment an den Rädern mit guter Traktion. 4ETS nutzt zu diesem Zweck die ABS-Radsensoren.
Dieser automatische Bremseingriff mittels 4ETS kann die Wirkung von bis zu drei Differenzialsperren simulieren. 4ETS ist in das Elektronische Stabilitätsprogramm ESP integriert, das in seiner Regelcharakteristik speziell an den Allradantrieb angepasst wurde. Das ESP zählt zur Serienausstattung.
Zwar handelt es sich beim neuen Vito 4x4 nicht um einen vollwertigen Geländewagen, doch schreckt er keinesfalls vor Off-Road-Fahrten zurück. So beträgt der Böschungswinkel vorn 20 Grad und hinten bei den Varianten mit kurzem Radstand und kurzem Überhang 19 Grad. Der Rampenwinkel beläuft sich beim Vito 4x4 mit kurzem Radstand auf 19 Grad. Die Bodenfreiheit beträgt an der Vorderachse rund 150 mm und hinten etwa 210 mm. Je nach Fahrzeugausführung liegt die Steigfähigkeit um bis zu 20 % höher als beim konventionell angetriebenen Vito. Da sich das Mehrgewicht des Allradantriebs nur auf 80 kg beschränkt, kann in den Vito 4x4 unverändert bis zu 2,94 t zulässigem Gesamtgewicht eingeladen werden. Da zusammen mit dem Allradantrieb auch die Gesamthöhe nur um 7 cm steigt, unterschreiten die Varianten des Vito 4x4 mit flachem Dach weiterhin die wichtige Grenze von 2 m Höhe. Sie passen daher in übliche Garagen, Parkhäuser und Waschanlagen – ein wesentlicher Faktor für uneingeschränkte Flexibilität und Alltagstauglichkeit. Wir fuhren in unserem Test den Vito 4x4 115 CDI mit 5-Gang-Automatikgetriebe mit 150 PS. Der Motor bewährte sich mit einem kraftvollen Drehmoment.
Der Vito 4x4 wird serienmässig mit Partikelfilter ausgerüstet angeboten. Den Vito Kombi 4x4 gibt es mit Automatik-Getriebe und permanentem Allradantrieb ab Fr. 43 065.– (ohne MwSt). Fazit: Der neue Mercedes Vito 4x4 ist eine ernst zu nehmende Alternative, denn er kombiniert viel Raum mit viel Komfort. Vom reinen Luxuswagenhersteller zum Full-Line-Anbieter: Bei Cadillac stehen die Zeichen auf Wachstum. Eine wichtige Rolle in den Plänen der GM-Tochter spielt dabei der überarbeitete SRX.
von: Heinz Schneider
Die Entstehungsgeschichte von Cadillac reicht ins Jahr 1701 zurück. Antoine de la Mothe Cadillac, ein Franzose, gründete damals in den USA im südlichen Gebiet der grossen Seen die Siedlung «Ville d'Etroit» am Eriesee. Aus diesem Ort wuchs später die Autometropole Detroit, in der Henry Martyn Leland 1902 seine Firma aus dem Boden stampfte und sie zu Ehren des Stadtvaters Cadillac Automobile Company taufte. 1908 wurde die General Motors Company gegründet, unter deren Konzerndach Cadillac nur ein Jahr später fuhr. Berühmt wurden die Autos dann ab 1949 nicht zuletzt wegen ihrer Heckflossen – ein Stilelement, das der damalige GM-Chefdesigner Harley Earl einem Kampflugzeug abgekupfert haben soll.

Inzwischen hat sich die Marke vom reinen Luxuswagenhersteller zum Full-Line-Anbieter entwickelt, der jährlich 300 000 Fahrzeuge verkauft. 3000 von ihnen, immerhin 40 Prozent mehr als 2005, fanden im vergangenen Jahr den Weg nach Europa. Damit es in Zukunft weitaus mehr sind, dafür soll nun ein kürzlich im Konzern verabschiedeter Businessplan sorgen, der auch die Lancierung von zahlreichen Modellneuheiten beinhaltet.
Mit zu den beliebtesten Cadillacs wird weiterhin der SRX zählen – ein 4,95 Meter langes Crossover-Modell im Stil des Volvo XC90. Der mit langem Radstand (2,96 Meter) und üppigen Platzverhältnissen versehene Allradler hat sich soeben einem Facelift unterzogen und fährt nun mit einem hochwertigeren Cockpit und deutlich verbesserter Ergonomie vor. Zudem steht er für 60 725 Franken auch mit Heckantrieb bereit – allerdings nur in der 258 PS starken 3,6-Liter-V6-Version. Das Top-Modell, ausgerüstet mit Sechsstufenautomat und 4,6-Liter-V8-Motor (427 PS), ist ausschliesslich als 4x4-Variante ab 90 975 Franken zu haben.
Für diese Summe gibts einen komplett ausgestatteten Luxusliner, der auch auf langer Reise keine Wünsche offen lässt. So fahren unter anderem sechs Airbags, das elektronische Stabilitätsprogramm ESP, eine Fond-Klimaanlage und achtfach elektrisch verstellbare Vordersitze mit Memory-Paket für zwei Fahrzeuglenker serienmässig mit. Auch das Reifendruck-Kontrollsystem, die Lenkradfernbedienung für Klimaanlage und Soundsystem sowie die automatische Niveauregulierung sind im Preis inbegriffen. Besonderes Detail: Damit sich sowohl gross- als auch kleingewachsene Fahrzeuglenker wohl fühlen hinter dem SRX-Lenkrad, gibts den Raumgleiter mit einer neuen Pedalerie, die sich elektrisch in der Höhe verstellen lässt. Ein durchaus gelungenes Feature, das sich in weiteren Fahrzeugen schnell wieder finden könnte.
Interview mit Robert Stoepman, Managing Director Kroymans Import Schweiz GmbH:
«2007 verkaufen wir erstmals deutlich mehr als 300 Autos!»
Den Cadillac SRX gibts mit V6-Motor schon ab rund 60 000 Franken. Bleibt die 90 000 Franken teure V8-Topversion deshalb ein Exote?
Robert Stoepman: Im Gegenteil. In der Schweiz sind starke Motorisierungen sehr beliebt. Das gilt besonders für das 4x4-Segment, auch bei Cadillac. Jeder zweite SRX wird hierzulande in der V8-Version bestellt.
Wird es ihn bald auch mit Selbstzünder geben?
Stoepman: Dieselmotoren sind beschlossene Sache für die Modelle BLS und CTS. Warum also sollte es später keinen SRX Diesel geben? Vor allem das für den CTS vorgesehene 2,9-Liter-V6-Triebwerk mit 250 PS und 550 Newtonmeter Drehmoment scheint geradezu prädestiniert zu sein für den SRX.
Ihre Marke ist beliebt in der Schweiz. Wo ist die obere Grenze punkto Verkaufszahlen?
Stoepman: Cadillac ist eine Premium-Marke, die sich in verschiedenen Segmenten etabliert. So wurden in dieser Dekade jedes Jahr zwischen 100 und 260 Cadillacs ausgeliefert, mit einer klaren Tendenz nach oben. Dieses Jahr werden wir erstmals die 300er-Marke deutlich überschreiten. Und für 2008 rechnen wir mit einer Steigerung von nochmals 30 Prozent.
Um noch erfolgreicher zu sein, braucht Cadillac ein Kompaktauto im Stil Audi A3, Volvo C30 oder BMW 1er.
Stoepman: Überschätzen Sie die Bedeutung des heiss umkämpften Kompaktsegmentes nicht. Zum Teil erreichen diese Modelle in ihrem Markenmix gerade mal zehn Prozent. Wir könnten aber tatsächlich noch erfolgreicher sein in der unteren Mittelklasse – aber passend zur Marke Cadillac mit einem kompakten SUV.
Welche Modelle sind bei Cadillac in Vorbereitung?
Stoepman: Der BLS Wagon macht für uns den Anfang im Kombisegment. Weitere Kombis, aber auch Modelle mit Allradantrieb, sind in Vorbereitung. Also genau nach dem Gusto der Schweizer Kundschaft. Der Nissan 350Z ist ein gleichermassen faszinierendes, wie ehrliches Auto: Ohne Schnickschnack wie Turbos oder Kompressoren schüttelt sein 3,5 Liter grosser V-6-Zylinder nach der jüngsten Erfrischungskur 301 PS aus dem Ärmel. Leistungsloch? Fehlanzeige.
Doch es beeindruckt nicht nur die schiere Kraft des Triebwerks, sondern auch das Handling, geweckt durch die nahezu perfekte Balance von 53% des Fahrzeuggewichts vorne und 47% hinten. Diese technische Markanz unterstreicht Giacuzzo Design aus Menden mit einem umfangreichen Tuningprogramm.

«Unser Bodykit fügt sich perfekt in die einmalige Silhouette des 350Z ein, verleiht ihm zusätzlich jedoch einen Touch Musclecar», so Firmeninhaber Stephan Giacuzzo. «Die Frontschürze greift die Rundung der Haube gekonnt auf und bringt einen Schuss Dodge Viper ins Spiel.» Ein besonderer Blickfang ist dabei der untere Abschluss in Form eines angedeuteten Spoilerschwertes. Eine optische Hommage an das kraftvolle Triebwerk unter der Haube sind die breiten Giacuzzo-Seitenschweller an den Flanken, die Richtung Heck leicht ansteigen und so die Dynamik noch einmal betonen. Gleichzeitig stellen sie gelungen die Verbindung zwischen den Radkästen her. Und die werden von distinguierten Leichtmetallfelgen im Mehrteilerlook und den gewaltigen Massen 9 und 11x20 Zoll dominiert. «Eine Gemeinschaftsentwicklung mit der bekannten Felgenschmiede Antera», erklärt Stephan Giacuzzo. Die fünf konvex gewölbten Speichen vermitteln Spannung pur. Die zugehörigen Reifenbreiten betragen 225/30R20 und 285/30R20.
Dass sportliches Fahren im Nissan 350Z von Giacuzzo richtig Spass macht, kommuniziert das auffällige Heck: Es verspricht Power satt, ohne den Sportwagen gleich zum Autobahn-Proleten abzustempeln. Vom markanten Spoiler, der die Linienführung des Kofferraums aufgreift, und das Bremslicht zudem besser ins Sichtfeld des Hintermanns rückt, gleitet der Blick über die kraftvolle Heckschürze mit angedeutetem Diffusor zu der sonoren Links-/Rechts-Auspuffanlage. Sie sorgt nicht nur für schmachtende Blicke, sondern auch Ohren. «Zudem bieten wir unseren Kunden noch ein in der Härte verstellbares Gewindefahrwerk an», ergänzt Stephan Giacuzzo. «So ist jederzeit ein individuelles Setup möglich.» Mit diesen Extras dürfte der japanische Sportwagen endgültig jeden begeistern. [ News ]
[ Fiat ]
by Autobörse
@ 19.10.2007 09:38 CEST
Im Euro NCAP Crash Test hat er
5 Sterne mit sagenhaften 35 von maximal 37 Punkten erhalten, europaweit sind schon über 70 000 Bestellungen für ihn eingegangen und nun nähert sich auch die Lancierung des Fiat 500 auf dem Schweizer Markt.

Seit wenigen Tagen besteht die Möglichkeit, den Fiat 500 bei den offiziellen Fiat- Vertretern zu bestellen, und bereits sind über 900 definitive Bestellungen eingegangen. Der Fiat 500 trifft auf ein enormes Interesse, weswegen der Verkaufsstart in der Schweiz vorgezogen wurde: Anstatt bis im Januar 2008 zu warten, kann die Schweizer Kundschaft schon jetzt den Fiat 500 bestellen und den kleinen Stadtflitzer ab Oktober auch in den Showrooms der Schweizer Fiat-Händler betrachten und natürlich auch Probe fahren. Im Januar startet dann die grosse Werbekampagne, um die Interessenten über die vielen Facetten und über die vielen verschiedenen Individualisierungsmöglichkeiten dieses Fahrzeuges zu informieren.
In der Schweiz wird der Fiat 500 in 3 Ausstattungsvarianten verfügbar sein: Pop, Lounge und Sport. Serienmässig sind alle Versionen bereits mit 7 Airbags, ABS und EBD sowie ISOFIX Verankerungen ausgestattet. Bei der Motorisierung 1.4 16V mit 100 PS (und bei den anderen Motorisierungen als Option für 600 Franken) sind alle Versionen serienmässig mit ESP inklusive ASR, Hill Holder und Bremsassistent ausgerüstet. Des Weiteren sind alle Versionen versehen mit elektrischen Fensterhebern, Klimaanlage, Radio mit CD MP3 und 6 Lautsprechern.
Bei der Lancierung werden 3 verschiedene Motorisierungen zur Verfügung stehen: der 1.2 Benziner mit 69 PS, der 1.3 Multijet Dieselmotor mit 75 PS ausgestattet mit dem Diesel Partikelfilter und der 1.4 16V Benziner mit 100 PS.Die riesengrosse Panorama-Frontscheibe sowie die grossen vorderen Seitenfenster sind die herausstechendsten Merkmale des Citroën C4 Picasso. Er überzeugt aber auch bei den Dingen, die man nicht auf Anhieb sieht.
von: Ruedi Gubser
Das Urteil der Kinder ist schnell gefällt: «Wow, diese riesengrosse Scheibe. Das ist cool. Das ist ein super Auto.» Tatsächlich fällt die grosse Fensterfläche der Frontscheibe besonders auf. Aber die positiven Attribute des Citroën C4 Picasso hören nicht beim Weitwinkel-Panoramafenster auf. Die weit nach hinten gezogene «coole» Frontscheibe ist gleichzeitig ein Teil des Daches. An trüben Tagen erfreut das Mehr an Licht. Knallt bei blauem Himmel die Sonne zu stark auf den Kopf, spenden zwei ausziehbare Sonnenblenden Schatten.

Rekordverdächtige Fensterflächen
Der Platz zwischen den beiden Vordersitzen sowie das gesamte Raumgefühl fallen für einen Kompaktvan extrem üppig aus. Auf jedem der drei Einzelplätze hinten (um 13 Zentimeter in der Länge verschiebbar) kann ein eigener Kindersitz montiert werden. Das ist nicht in allen Vans selbstverständlich. Die Sitze lassen sich einfach verschieben, verstellen oder im Boden versenken. Tief angesetzte Gürtellinien und eben grosse Fensterflächen – der Wert von 6,4 Quadratmeter Fenster ist rekordverdächtig – erinnern beim C4 Picasso an die aktuelle Version des Urvaters aller europäischen Vans, den Renault Espace. Schlau ist die Lösung der Citroën-Entwickler gegen das leidige Problem vieler Vans, die Sicht des Fahrers nach schräg vorne zu behindern. Die Franzosen haben die sonst meist sehr breite A-Säule einfach in zwei filigrane Streben geteilt und damit die Sicht wieder hergestellt.
Licht und Sicht sind nicht nur bei Tag bestimmende Themen. Auch wenn es draussen dunkel ist, will der C4 Picasso eine helle Erscheinung sein. Deshalb gibt es nicht nur Xenonscheinwerfer mit Kurvenlicht und LED-Rückleuchten, die wie ein glühender Lavastrom das Heck herunterlaufen, sondern auch eine Ambientebeleuchtung mit warmen Lichtstreifen entlang der Konsolen und pfiffige Punktstrahler über den Klapptischen. Sogar die Farbe der Instrumentenbeleuchtung lässt sich auf Knopfdruck verändern.
Komfortable Federung
Wie viele neue Citroën-Modelle hat auch der C4 Picasso ein eigenwilliges Cockpit, bei dem fast alle Schalter in die feststehende Nabe des Lenkrads und fast alle Anzeigen unter der Haube über der Mittelkonsole untergebracht sind. Der C4 Picasso bietet schon bei voller Bestuhlung 500 Liter Stauraum, der bis auf 1734 Liter erweitert werden kann. Er kann zudem mit der neuen Modubox ausgestattet werden, die die Unterteilung des Kofferraums und den Transport von Gegenständen ausserhalb des Wagens erleichtert. Dieser herausnehmbare Wagen besteht aus einem steifen Gestellt und einer abnehmbaren Textiltasche.
Für den Niveauausgleich sorgt in den gehobenen Varianten eine Luftfederung an der Hinterachse, die den Wagen auf Knopfdruck absenkt und so das Beladen vereinfacht. Ebenfalls zur Wunschausstattung zählen das riesige Panoramadach sowie eine Klimaanlage mit vier Zonen. Serienmässig sind unter anderem sieben Airbags, ESP, die Handbremse per Knopfdruck und der Tempomat.
Der C4 Picasso zeichnete sich durch eine gute Strassenlage und sein präzises Fahrverhalten aus, Der auf der Plattform des Grand C4 Picasso gebaute Visiovan besitzt ein effizientes Fahrwerk und bietet einen ausgewogenen Kompromiss zwischen Komfort und Sportlichkeit.
Der Diesel ist kaum hörbar
Der C4 Picasso bietet tollen Geräuschkomfort. Der 138 PS starke 2,0-HDI-Motor ist dank der guten Dämmung nur dezent hörbar. Fahrleistungen und Durchzug entsprechen den Erwartungen und sind gut. Der Partikelfilter ist serienmässig vorhanden. Der Verbrauch auf 100 Kilometer liegt bei 7,2 Litern Diesel. Der Preis des teuersten Modells «Exclusive» mit allen Annehmlichkeiten beträgt 45 850 Franken.
Der neue Touareg von Volkswagen strotzt nur so vor lauter Kraft.
von: Ruth Müller
Optisch unterscheidet sich der neue VW Touareg vor allem durch die komplett veränderte Frontpartie mit Wappenkühlergrill und markant geschwungenen Scheinwerfern von seinem erfolgreichen Vorgänger. Auch bietet er zahlreiche technische Entwicklungen – oft jedoch als Sonderausstattung.
Im Wissen, dass Offroader meistens auf der Strasse gefahren werden, legte Volkswagen bei der Konstruktion des neuen Touareg besonderes Augenmerk auf Fahrdynamik. Das Fahrwerk meistert denn auch unterschiedliche Terrains absolut souverän. In der Mittelkonsole lassen sich Bodenfreiheit, Differenzialsperre und Dämpferabstimmung mit einem Klick verstellen. Je nach Einstellung schafft der Touareg Böschungswinkel von 33 Grad, Wattiefen bis zu 580 Millimeter, Rampenwinkel von 27 Grad und Steigungen von 45 Grad, zudem hält er einer Querneigung von 35 Grad stand. Und wenn man das Rädchen für die Dämpferabstimmung auf «Komfort» stellt, wird sogar der havarierte Deckbelag des Autobahnabschnitts zwischen Härkingen und Rothrist zum Seidenteppich.
Ein grosses Plus ist das neue, speziell für Geländewagen entwickelte Antiblockiersystem ABSplus: Es erkennt losen Untergrund und verkürzt den Bremsweg auf Sand, Schotter, oder Kies um bis zu zwanzig Prozent. Als Zugfahrzeug macht der VW Touareg ebenfalls eine sehr gute Figur: Locker zieht er 3,5 Tonnen und vermittelt dem Fahrer auch im Gespann ein stabiles, sicheres Gefühl. Der Volvo C70 hat sein vorbildliches Schutzniveau unterstrichen und als sicherstes Fahrzeug den Crashtest des renommierten amerikanischen IIHS-Instituts (Insurance Institute for Highway Safety) gewonnen. Bei einem Vergleichstest mit zehn weiteren Cabriolets erzielte der Volvo C70 die Bestnote in allen Testkriterien und liess unter anderem die Fahrzeuge der deutschen Premium-Hersteller hinter sich. Der offene Schwede erhielt die Auszeichnung «Top Safety Pick» (erste Wahl bei der Sicherheit) für erstklassigen Insassenschutz.

Bei dem Crashtest wurde die Sicherheit der Fahrzeuge bei Frontal- und Seitencrashs sowie bei einem Heckaufprall untersucht. Die Tests wurden bei Geschwindigkeiten bis zu 66 km/h durchgeführt. In allen drei Testkategorien vergaben die Experten für den Volvo C70 die Bestnote «gut». Voraussetzung für die Auszeichnung «Top Safety Pick» war zudem die Ausstattung des Fahrzeugs mit einem elektronischen Stabilitätssystem sowie mit Überrollbügeln zum Schutz der Passagiere bei einem Überschlag. Der Volvo C70 verfügt serienmässig unter anderem über die Fahrdynamikregelung DSTC (Dynamic Stability Control) sowie das Überroll-Schutzsystem ROPS (Roll Over Protection System).
Der Volvo C70 verbindet dank seines dreigeteilten stählernen Hardtops die Vorzüge eines Cabriolets mit denen eines klassischen Coupés. Die überaus steife Karosserie und die umfangreiche Sicherheitsausstattung garantieren besten Schutz für die Passagiere. So ist der Volvo C70 neben den getesteten Sicherheitssystemen zusätzlich serienmässig mit dem WHIPS Schleudertrauma-Schutzsystem (Whiplash Protection System) und dem innovativen Intelligenten Fahrer-Informations-System IDIS (Intelligent Driver Information System) ausgestattet. Zu den innovativen Sicherheitsoptionen zählt das von Volvo patentierte BLIS (Blind Spot Information System) zur Überwachung des so genannten «toten Winkels».
Weitere Informationen zum Crashtest des «Insurance Institute for Highway Safety» im Internet unter: www.iihs.org, Rubrik: «News Releases».